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Padre Pio und die Wundmale - Porträt eines umstrittenen Heiligen

Info, Kirche + Religion • 29.03.2026 • 10:30 - 11:00
Padre Pio.
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In ganz Italien wird Padre Pio verehrt, aber wohl nirgends so innig, wie in der süditalienischen Volksfrömmigkeit.
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Padre Pio gründete die Casa Sollievo della Sofferenza, also das „Haus der Linderung des Leidens“ in San Giovanni Rotondo, ist damals eines der modernsten Krankenhäuser Italiens. Bis heute ist das Spital eines der größten Süditaliens.
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 Padre-Pio-Verehrung in Neapel (Chiesa del Gesù).
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Originaltitel
Padre Pio
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2023
Info, Kirche + Religion
Kaum ein anderer, der zur Ehre der katholischen Altäre erhoben wurde, wird so hochverehrt und kritisiert wie Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968). Der Kapuzinerpater, der die Stigmata, die Wundmale Christi, am eigenen Leib trug, galt vielen als charismatischer und wundertätiger Mann. Doch der Vatikan selbst verbot Pio zeitweise das öffentliche Auftreten, und Kritiker warfen dem Pater vor, er rufe die Stigmata mit einer ätzenden Substanz selbst hervor. ORF-Regisseurin Cornelia Vospernik zeichnet in ihrer Doku ein differenziertes Bild des schillernden Ordensmannes, der vor allem in der emotionalen süditalienischen Volksfrömmigkeit enorme Resonanz gefunden hat.